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Photovoltaik

Unter Photovoltaik versteht man den Prozess, der innerhalb einer Photovoltaik Anlage dafür sorgt, dass die Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird.
Dabei trifft diese auf die Solarzellen, die die Sonnenenergie mit Hilfe eines Halbleitermaterials speichern. Dafür kommt in den meisten Fällen Silizium zum Einsatz. Chemische Elemente sorgen dann dafür, dass entweder ein positiver oder aber ein negativer Ladungsüberschuss erzielt wird. Auf diese Weise wird eine elektrische Spannung erzielt, die über metallische Kontakte aufgegriffen werden kann. So lässt sich die elektrische Energie dann vielfältig nutzen.

Photovoltaik Anlagen gibt es in verschiedenen Größenordnungen, die sich auch danach richten, wie viele Haushalte oder Instanzen mit dem Strom einer Photovoltaik Anlage versorgt werden sollen.

Darüber hinaus hat man bei einer Photovoltaik Anlage die Möglichkeit, durch das Zusammenschalten verschiedener Solarzellen eine höhere elektrische Spannung zu erzielen oder auch einen höheren Strom.

Bei Photovoltaik Anlagen spielt auch die Ausrichtung eine entscheidende Rolle. Den meisten Energieertrag erzielt man mit Modulen, die nach Süden ausgerichtet sind und eine Neigung zwischen 20° und 50° haben. Ist tagsüber niemand zu Hause, bzw. findet tagsüber kaum Verbrauch im Haus statt, so bietet sich eine OST-WEST Anlage an.

Im Vergleich zu einer SÜD-Anlage liefert eine OST-WEST-Anlage etwas weniger Gesamtenergie. Diese Energie jedoch über den ganzen Tag verteilt geliefert. Das hat den Vorteil, dass man so den Eigenverbrauch der produzierten Energie erhöht.


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