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Wechselrichter

Der Wechselrichter wandelt die Gleichspannung der PV-Module in Wechselspannung (Hausstrom) um.

Hier unterscheidet man drei verschiedene Arten von Wechselrichter, den Modulwechselrichter, den Strangwechselrichter und den Zentralwechselrichter.

Der Wechselrichter ermöglicht unter anderem, dass der durch eine Photovoltaikanlage erzeugte Strom in das Stromnetz eingespeist werden kann. Der Wechselrichter ist also eine Art Bindeglied zwischen einem PV-Modul und dem Stromnetz.

Wechselrichter gibt es in verschiedenen Leistungsgrößen, damit das Leistungspotential einer Photovoltaikanlage bestmöglich ausgeschöpft werden kann

Weiterhin ist es wichtig, dass der Wechselrichter nach Auslastung ausgelegt wird, da es sonst zu Ertragsverlusten kommen kann, bzw. unnötige Investitionskosten entstehen.

Über den Wechselrichter ist auch eine Überwachung der Produktion und Einspeisung ins öffentliche Stromnetz möglich, darüber hinaus ist er in der Lage, diesen Vorgang zu unterbrechen, wenn es zu Ausfällen oder Störungen im Bereich des Stromnetzes kommt.  

Des Weiteren gibt es Hybridwechselrichter. Mit solchen Wechselrichtern ist die direkte Anbindung eines Stromspeichersystems an den Wechselrichter möglich.

Stromspeicher speichern die zu viel erzeugte Energie die sonst in öffentliche Netz gespeist werden würde, um diese selbst zu einem späteren Zeitpunkt zu verbrauchen. Das erhöht den Eigenverbrauch der produzierten Energie signifikant, des Weiteren ist eine Notstromlösung aus einem Stromspeicher realisierbar.

Einige wenige Hybridwechselrichter wie Fronius Symo Gen24 können auch ohne Speicher eine Notstromversorgung realisieren.


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